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Der
Veranstalter bietet mit der
Tasse die Möglichkeit sich an jeden kommenden Morgen nach der
Veranstaltung mit einer schönen Erinnerung in der Hand zu
versüßen!
Ab März können sie diese Tasse erstehen: |
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Das Motiv
erzählt die
kurze Passage aus der Res Gestae
Saxoniae (Taten des Sachsenstammes) des Widukind von Corvey:
Als nunmehr [924] die inneren Kämpfe ruhten, durchzogen wiederum die Ungarn ganz Sachsen, steckten Städte und Dörfer in Brand und richteten allerorten ein solches Blutbad an, dass eine gänzliche Verödung durch sie drohte. Der König aber befand sich im Schutz der Werla genannten Burg. Denn er traute seinen noch wenig geübten, an offene Feldschlacht nicht gewöhnten Reitern nicht einem so wilden Volke gegenüber. Welche große Verheerung aber sie in jenen Tagen angerichtet, und wie viel Klöster sie in Brand gesteckt, haben wir für besser erachtet zu verschweigen, als dass wir unsere Unglücksfälle noch durch Worte erneuern. Es traf sich aber, dass einer von den Fürsten der Ungarn gefangen und gebunden vor den König geführt wurde. Diesen liebten die Ungarn so sehr, dass sie als Lösegeld für ihn eine ungeheure Summe Goldes und Silbers anboten. Doch der König, das Gold verschmähend, forderte stattdessen Frieden, und erhielt ihn auch endlich, so dass gegen Rückgabe des Gefangenen und andere Geschenke ein Frieden auf neun Jahre geschlossen wurde. Links ist König Heinrich I. zu sehen, der auf der Werla weilt. Dann ein ottonischer Panzerreiter der in wilder Jagd den Speer zum Stoss bereit, das Schild gegen den Pfeilregen der ungarischen Reiter über den Kopf erhoben, auf seinen Gegner zustürmend. Der ungarische Reiter hat bereits seinen Bogen in seinen Köcher zurückgesteckt und seinerseits die Lanze in Angriffstellung gebracht. Der Zusammenstoss steht unmittelbar bevor. Das rechts bereit stehende sächsische Fußvolk ist der Kriegsführung der zum überwiegenden teil berittenen Ungarn nicht gewachsen und verbleibt im Schutze der Burgen am Harznordrand, zu der auch die zu Heinrichs Zeiten schon stark befestigte Werla gehört. Die Darstellungen sind nach einer Ottonischen Handschrift gefertigt und entsprechen letztem Forschungsstand. Die Tasse wird es nur in einer limitierten Auflage geben. Mit dem Erwerb der Tasse sind sie Förderer des Events “Kaiserpfalz Werla - Leben vor 1000 Jahren” und unterstützen speziell die Teilnahme unserer zahlreichen europäischen Gäste. Die Tasse wird mit einem kleinen erläuternden Zertifikat ausgeliefert und wird keinesfalls mehr als 10 Euro kosten. Anfragen Vorbestellungen an: Wolfenbütteler Land Tourismusverband e.V. Harzstraße 6 D-38300 Wolfenbüttel 05331 / 84259 oder an info@kaiserpfalzwerla.de |