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Die Königspfalz Werla vom 10. - 14. Jahrhundert
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Die Königspfalz Werla vom 10. - 14. Jahrhundert ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Königspfalz Werla vom 10. - 14. Jahrhundert
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Die Königspfalz Werla vom 10. - 14. Jahrhundert ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Ehemalige Burganlage in Niedersachsen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Burg Altena, Königspfalz Werla, Burg Horneburg, Burg Rethem, Grafschaft Wölpe, Uhlenburg, Burg Hunnesrück, Asselburg, Burg Warburg, Burg Innhausen, Süpplingenburg, Burg Bierde, Elmsburg, Schleppenburg, Burg Hodenhagen, Burg Hallermund, Borwall, Mansinger Burgplatz, Luccaburg, Rothehof, Schloss Bremervörde, Burg Emden, Mundburg, Burg Hausfreden, Burg Blankenhagen, Witteborg, Burg Greetsiel, Sibetsburg, Versfleth, Burg Lauenrode, Dornburg, Pipinsburg, Kansteinburg, Wittenheimer Burgplatz mit Herrensitz , Dahlum, Kalkburg, Burg Blankenburg, Scharenburg, Gut Vehr, Spiegelburg, Lechtenburg, Burg Ampleben, Tiebenburg, Felddieksboll. Auszug: Die Burg Altena war eine spätmittelalterliche, durch die Renaissance geprägte Stadtburg in der Stadt Schüttorf im Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen (Deutschland). Der älteste Teil der Burg wurde vermutlich zusammen mit der Stadtmauer in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts fertiggestellt. Im 16.Jahrhundert wurde die Burg um zwei Flügel erweitert. Verfallen seit dem Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1903 teils abgetragen und teils renoviert. Anfang 1973 wurde sie zum Bau einer Durchgangsstraße abgerissen. Die Burg Altena bildete den Eckpunkt der Stadtmauer. Im Westen der Innenstadt, lag sie damals nahe der Mühlenvechte, dem heutigem Vechtealtarm. Die Vechte wurde damals zum Schutz der Stadt vor Angriffen umgeleitet, dieser Altarm besteht noch. Die Entstehung des Namens Altena oder Altona ist unklar. Im 8. Jahrhundert gab es in der Nähe der Burg Altena einen fränkischen Schutzhof. Dieser lag dem sächsischen Alten Hof nicht all te na, Al to na; allzu nah wäre damit eine Möglichkeit zur Deutung des Namens. 1465 wurde die Burg Altena bei der Bestätigung der Stadtrechte von Graf Bernhard unse borg genannt, es blieb dann bei Borch Schüttorp oder auch Borch bynnen der Stadt Schüttorp. Um 1565 bürgerte sich der Name Altena oder Altona ein. 1591 bezeichnet Graf Arnold II. in seinemTestament die Burg Altena als Haus Altona. Joseph Niesert schrieb 1835 Schloß Altena oder Alten Aue bey Schüttorf der Bentheimschen Witwen. Im 7. Jahrhundert stand, so Heinrich Funke, ein fränkischer Schutzhof als Kontrollpunkt der Furt nahe der Stelle der Burg Altena. 1154 wurde der Hof zu Schüttorf erstmals mit der Gründung des Klosters Wietmarschen erwähnt. In einer Urkunde von 1184 wurde die Burg Altena als curia comitis in Scuttorpe, als Gerichtsstätte bezeichnet. Burg Altena war die oberste und älteste Gerichtsstätte des Bezirks. Graf Egbert von Bentheim sprach 1272 von judicium nostrum Scottorpe, das heißt, ein uns gehörendes Gericht in Schüttorf. Das Gericht hatte daher auch w

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Burg Altena, Königspfalz Werla, Burg Horneburg, Burg Rethem, Grafschaft Wölpe, Uhlenburg, Burg Hunnesrück, Asselburg, Burg Warburg, Burg Innhausen, Süpplingenburg, Burg Bierde, Elmsburg, Schleppenburg, Burg Hodenhagen, Burg Hallermund, Borwall, Mansinger Burgplatz, Luccaburg, Rothehof, Schloss Bremervörde, Burg Emden, Mundburg, Burg Hausfreden, Burg Blankenhagen, Witteborg, Burg Greetsiel, Sibetsburg, Versfleth, Burg Lauenrode, Dornburg, Pipinsburg, Kansteinburg, Wittenheimer Burgplatz mit Herrensitz , Dahlum, Kalkburg, Burg Blankenburg, Scharenburg, Gut Vehr, Spiegelburg, Lechtenburg, Burg Ampleben, Tiebenburg, Felddieksboll. Auszug: Die Burg Altena war eine spätmittelalterliche, durch die Renaissance geprägte Stadtburg in der Stadt Schüttorf im Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen (Deutschland). Der älteste Teil der Burg wurde vermutlich zusammen mit der Stadtmauer in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts fertiggestellt. Im 16.Jahrhundert wurde die Burg um zwei Flügel erweitert. Verfallen seit dem Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1903 teils abgetragen und teils renoviert. Anfang 1973 wurde sie zum Bau einer Durchgangsstraße abgerissen. Die Burg Altena bildete den Eckpunkt der Stadtmauer. Im Westen der Innenstadt, lag sie damals nahe der Mühlenvechte, dem heutigem Vechtealtarm. Die Vechte wurde damals zum Schutz der Stadt vor Angriffen umgeleitet, dieser Altarm besteht noch. Die Entstehung des Namens Altena oder Altona ist unklar. Im 8. Jahrhundert gab es in der Nähe der Burg Altena einen fränkischen Schutzhof. Dieser lag dem sächsischen Alten Hof nicht all te na, Al to na; allzu nah wäre damit eine Möglichkeit zur Deutung des Namens. 1465 wurde die Burg Altena bei der Bestätigung der Stadtrechte von Graf Bernhard unse borg genannt, es blieb dann bei Borch Schüttorp oder auch Borch bynnen der Stadt Schüttorp. Um 1565 bürgerte sich der Name Altena oder Altona ein. 1591 bezeichnet Graf Arnold II. in seinemTestament die Burg Altena als Haus Altona. Joseph Niesert schrieb 1835 Schloß Altena oder Alten Aue bey Schüttorf der Bentheimschen Witwen. Im 7. Jahrhundert stand, so Heinrich Funke, ein fränkischer Schutzhof als Kontrollpunkt der Furt nahe der Stelle der Burg Altena. 1154 wurde der Hof zu Schüttorf erstmals mit der Gründung des Klosters Wietmarschen erwähnt. In einer Urkunde von 1184 wurde die Burg Altena als curia comitis in Scuttorpe, als Gerichtsstätte bezeichnet. Burg Altena war die oberste und älteste Gerichtsstätte des Bezirks. Graf Egbert von Bentheim sprach 1272 von judicium nostrum Scottorpe, das heißt, ein uns gehörendes Gericht in Schüttorf. Das Gericht hatte daher auch w

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Die Königspfalz Werla vom 10. - 14. Jahrhundert ab 14.99 EURO Akademische Schriftenreihe

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Harz-Zeitschrift für den Harz-Verein für Geschi...
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Inhalt Vorwort CHRISTOF RÖMER UND BERND FEICKE Harz-Zeitschrift 36-51 (1985-1999) Inhaltsverzeichnis der Jahrgänge 36-51 BERND FEICKE Aufsätze Die ottonische Kaiserpfalz Werla PETER FELDMANN Das Goslarer Pfalzstift St. Simon und Judas - Eine Stiftung für die Ewigkeit? TILLMANN LOHSE Metallurgische Zuordnung eines Goslarer Messingleuchters aus dem 11. Jahrhundert GERHARD LAUB Die Goslarer Bruderschaft der Bergleute von 1260 Eine Annäherung ULRICH LAUF Merkwürdige Einkerbungen an einem Granitblock beim Schierker Mönchsstein GERHARD LAUB Die Komturei des Deutschen Ordens zu Langeln SIEGFRIED HILDEBRAND Hagenrode - Eine Nienburger Propstei im Selketal CHRISTOF RÖMER Der Zimmermann Wulf Götze und sein Umkreis in der Alten Stadt Quedlinburg - Bauherren und Zimmerleute in Einzeldarstellungen KARLHEINZ WAUER Zwei Aktenstücke des Reichsstiftes Quedlinburg aus dem 18. Jahrhundert BERND FEICKE Zinngiesser in Blankenburg und Hasselfelde MECHTHILD WISWE Anna Freiin von Welck - Eine unvergessene Äbtissin des Klosters Drübeck STEPHAN FRHR. VON WELCK Die eisenbahnseitige Erschliessung des Harzes - Ein Überblick PAUL LAUERWALD Anhaltischer Harz - Reflexionen zu einer Publikation HEINZ DOLLINGER

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Inhalt Vorwort CHRISTOF RÖMER UND BERND FEICKE Harz-Zeitschrift 36-51 (1985-1999) Inhaltsverzeichnis der Jahrgänge 36-51 BERND FEICKE Aufsätze Die ottonische Kaiserpfalz Werla PETER FELDMANN Das Goslarer Pfalzstift St. Simon und Judas - Eine Stiftung für die Ewigkeit? TILLMANN LOHSE Metallurgische Zuordnung eines Goslarer Messingleuchters aus dem 11. Jahrhundert GERHARD LAUB Die Goslarer Bruderschaft der Bergleute von 1260 Eine Annäherung ULRICH LAUF Merkwürdige Einkerbungen an einem Granitblock beim Schierker Mönchsstein GERHARD LAUB Die Komturei des Deutschen Ordens zu Langeln SIEGFRIED HILDEBRAND Hagenrode - Eine Nienburger Propstei im Selketal CHRISTOF RÖMER Der Zimmermann Wulf Götze und sein Umkreis in der Alten Stadt Quedlinburg - Bauherren und Zimmerleute in Einzeldarstellungen KARLHEINZ WAUER Zwei Aktenstücke des Reichsstiftes Quedlinburg aus dem 18. Jahrhundert BERND FEICKE Zinngießer in Blankenburg und Hasselfelde MECHTHILD WISWE Anna Freiin von Welck - Eine unvergessene Äbtissin des Klosters Drübeck STEPHAN FRHR. VON WELCK Die eisenbahnseitige Erschließung des Harzes - Ein Überblick PAUL LAUERWALD Anhaltischer Harz - Reflexionen zu einer Publikation HEINZ DOLLINGER

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