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Ehemalige Burganlage in Niedersachsen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Burg Altena, Königspfalz Werla, Burg Horneburg, Burg Rethem, Grafschaft Wölpe, Uhlenburg, Burg Hunnesrück, Asselburg, Burg Warburg, Burg Innhausen, Süpplingenburg, Burg Bierde, Elmsburg, Schleppenburg, Burg Hodenhagen, Burg Hallermund, Borwall, Mansinger Burgplatz, Luccaburg, Rothehof, Schloss Bremervörde, Burg Emden, Mundburg, Burg Hausfreden, Burg Blankenhagen, Witteborg, Burg Greetsiel, Sibetsburg, Versfleth, Burg Lauenrode, Dornburg, Pipinsburg, Kansteinburg, Wittenheimer Burgplatz mit Herrensitz , Dahlum, Kalkburg, Burg Blankenburg, Scharenburg, Gut Vehr, Spiegelburg, Lechtenburg, Burg Ampleben, Tiebenburg, Felddieksboll. Auszug: Die Burg Altena war eine spätmittelalterliche, durch die Renaissance geprägte Stadtburg in der Stadt Schüttorf im Landkreis Grafschaft Bentheim in Niedersachsen (Deutschland). Der älteste Teil der Burg wurde vermutlich zusammen mit der Stadtmauer in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts fertiggestellt. Im 16.Jahrhundert wurde die Burg um zwei Flügel erweitert. Verfallen seit dem Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1903 teils abgetragen und teils renoviert. Anfang 1973 wurde sie zum Bau einer Durchgangsstraße abgerissen. Die Burg Altena bildete den Eckpunkt der Stadtmauer. Im Westen der Innenstadt, lag sie damals nahe der Mühlenvechte, dem heutigem Vechtealtarm. Die Vechte wurde damals zum Schutz der Stadt vor Angriffen umgeleitet, dieser Altarm besteht noch. Die Entstehung des Namens Altena oder Altona ist unklar. Im 8. Jahrhundert gab es in der Nähe der Burg Altena einen fränkischen Schutzhof. Dieser lag dem sächsischen Alten Hof nicht all te na, Al to na; allzu nah wäre damit eine Möglichkeit zur Deutung des Namens. 1465 wurde die Burg Altena bei der Bestätigung der Stadtrechte von Graf Bernhard unse borg genannt, es blieb dann bei Borch Schüttorp oder auch Borch bynnen der Stadt Schüttorp. Um 1565 bürgerte sich der Name Altena oder Altona ein. 1591 bezeichnet Graf Arnold II. in seinemTestament die Burg Altena als Haus Altona. Joseph Niesert schrieb 1835 Schloß Altena oder Alten Aue bey Schüttorf der Bentheimschen Witwen. Im 7. Jahrhundert stand, so Heinrich Funke, ein fränkischer Schutzhof als Kontrollpunkt der Furt nahe der Stelle der Burg Altena. 1154 wurde der Hof zu Schüttorf erstmals mit der Gründung des Klosters Wietmarschen erwähnt. In einer Urkunde von 1184 wurde die Burg Altena als curia comitis in Scuttorpe, als Gerichtsstätte bezeichnet. Burg Altena war die oberste und älteste Gerichtsstätte des Bezirks. Graf Egbert von Bentheim sprach 1272 von judicium nostrum Scottorpe, das heißt, ein uns gehörendes Gericht in Schüttorf. Das Gericht hatte daher auch w

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Schloss Hessen - Fürstlich Braunschweigische Re...
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Hessen ist eine Gemeinde, die im Landkreis Harz im nördlichen Harzvorland direkt an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen liegt.Über die Frühgeschichte der Burg in Hessen können bis heute nur Vermutungen angestellt werden. Die erste nachweisbare Quelle über die Existenz einer solchen stammt aus dem Jahr 1129, in dem die Edelherren von Hessen als Besitzer von Dorf und Schloss genannt wurden. Wie die damalige Burg allerdings aussah, wurde nicht überliefert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Anfänge des heutigen Schlosses noch vor der ersten Erwähnung Hessens in einer Schenkungsurkunde Kaiser Ottos I. im Jahre 966 zu finden sind. Einige Architektur- und Kunsthistoriker gehen davon aus, dass eine erste Burganlage in Hessen zu Beginn des 10. Jahrhunderts angelegt wurde. Zu dieser Zeit ließ der damalige ostfränkische König Heinrich I. (reg. 919-936) entlang seiner östlichen Reichsgrenze eine Burgenkette als Schutz gegen die Slawen und Ungarn errichten. Von seiner geografischen Lage her könnte Hessen ein Teil dieser Verteidigungslinie gewesen sein.Erhaltene und archäologisch untersuchte Burganlagen, z.B. die Westerburg oder die Kaiserpfalz Werla bei Schladen, die nachweislich ein Teil der Burgenkette Heinrichs waren, lassen Rückschlüsse auf die Anlage und Gestalt der Burg Hessen zu Beginn des 10. Jahrhunderts zu. Demnach könnte in Hessen eine kreisförmige Befestigungsanlage aus Erdwällen mit Holzpalisaden existiert haben. Ein Nachweis dafür müsste jedoch durch archäologische Grabungen erbracht werden. Die früheste, sicher dokumentierte Bausubstanz am Hessener Schloss ist in die Zeit um 1300 zu datieren. Vermutlich wurde seinerzeit über den Fundamenten des frühromanischen Vorgängerbaus eine Burg errichtet, die den Kern des heute noch erhaltenen Schlossensembles bildet.Schon zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurde die Burg als eine Anlage mit zwei Höfen mit jeweils ei-nem Bergfried angelegt. Der erste Hof wurde durch eine vierflügelige Kernburg (Oberburg) umfasst. Westlich davon erstreckte sich die dreiflügelige Unterburg, welche sich zu der kompakten Anlage der Oberburg öffnete. Die Unterburg ist als Wirtschaftshof geplant worden. Wie bei Niederungsburgen charakteristisch, umschloss die Anlage ein schützender Wassergraben, wobei die Ober- und Unterburg nicht durch Wasser getrennt waren. Die gesamte Burg wurde von einer ca. 1,80 m starken Ringmauer umgeben, welche gleichzeitig als Fundament der grabenseitigen Außenmauern der Burg diente. Bis auf den im Südosten der Oberburg errichteten Pavillon entstanden alle der heute noch erhaltenen Gebäude sowie die um 1950 abgetragenen Bereiche der Oberburg (Nord- und Westflügel) in ihrer Kernbausubstanz zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Mit der ersten Erwähnung der beiden Bergfriede und der Steinscheune an der Nordflanke der Unterburg im Jahr 1355 ist ein sicherer Hinweis auf den baulichen Charakter der Burganlage um 1350 gegeben.Die in der Mitte des 14. Jahrhunderts vorhandene Bausubstanz verdeutlicht, dass die Burg auch für Wohnzwecke vorgesehen war. Darauf weist eine Beschreibung von 1369 hin, die das "hus to hesnum" als "slot" (Schloss) bezeichnet. Im Zuge des Ausbaus der Hessener Burg wurde 1343 der Hessendamm als Weg über das Große Bruch nach Mattierzoll aufgeschüttet. Der Ausbau des Hessener Schlosses zu einem fürstlichen Renaissanceschloss begann unter Heinrich dem Jüngeren, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg (reg. 1514-68). In den Jahren 1535 bis 1538 beauftragte der damalige Pächter Kurt von der Schulenburg den Abriss des "Alde Huß" (Nordflügel der Oberburg), um es durch das "Newe Hause darin der Windelstein und Hoffestuben" zu ersetzen.Am Bergfried der Unterburg (Hausmannsturm) wurden eine Uhr (Seyger) sowie eine Glocke angebracht. Das gesamte Schloss wurde mit einem Fachwerkaufbau und Ziergiebeln versehen. Die farbliche Gestaltung des Ensembles war typisch für die Zeit der Renaissance.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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